Statische Abweichungsanalyse, Streubildanalyse

 

Verteilmatrix = Reaktionsmatrix

   

 

Die Statische Abweichungsanalyse und die Streubildanalyse spiegeln die Lohn- und Gehaltssituation des Unternehmens am Arbeitsmarkt und  zeigen die einzelnen Gehaltsabweichungen vom individuellen Sollwert – welche Gehälter liegen zu hoch, zu tief, in welchem Ausmaß. Strukturelle Defizite werden transparent.

 

So können bei den jährlich üblichen Gehaltsbewegungen die Investitionsmittel gezielt und nachvollziehbar mit Priorität dorthin gelenkt werden, wo die Logik und Fairness dies erfordern. Zentrales Instrument dafür ist die Verteil- oder Reaktionsmatrix.

Besonderheit des BWI-Entgeltsystems:

Mit Anklicken eines Gehaltspunktes in der Grafik „Streubild" öffnet sich ein Fenster mit den Personalstammdaten und Gehaltsinformationen (Ist – Soll) zur betreffenden Person.

Die Verteil- oder Reaktionsmatrix steuert die für Lohnanpassungen freigegeben Mittel so, dass unterbezahlte Personen mehr erhalten als überbezahlte. Dabei wird auch das Leistungsverhalten berücksichtigt: Leistungsstärkere erhalten mehr.